Lerchenfeld

Auf dieser Website können Sie eine digitale Ausgabe des HFBK-Magazins „Lerchenfeld“ zusammenstellen und herunterladen. Sie finden hier eine Übersicht aller Artikel, beginnend mit der Ausgabe 45 (Oktober 2018). Durch Anklicken der einzelnen Ausgaben werden Ihnen die darin erschienenen Beiträge angezeigt. Unter der Rubrik „Filter“ können Sie nach konkreten Themen oder Kategorien suchen. Markieren Sie die gewünschten Beiträge und erstellen Sie dann Ihr individuelles Magazin zum Download.

Das „Lerchenfeld-Magazin“ berichtet seit 2003 über Projekte von Lehrenden und Studierenden der HFBK Hamburg, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kunst, über Ausstellungen und Symposien. Diese Website erprobt neue Formen und Formate des digitalen Publizierens und spannt den Bogen von Print zu Online.

Die früheren Ausgaben des „Lerchenfeld“ finden Sie hier.

Lerchenfeld 50

Nr. 50, Oktober 2019

Lerchenfeld 49

Nr. 49, Juli 2019

Kathrin Busch zeichnet in Ihrem Beitrag die Annäherungen der Kunst an die Theorie und die Annäherung der Theorie an die Kunst nach. Als Beispiel führt sie den Essayismus als exemplarische Form künstlerischen Denkens an. Hier „kristallisiert sich ein ästhetisches Denken, das nicht von der Kunst theoretisch, sondern von konkreten Phänomenen künstlerisch handelt.“

Die Entwicklung der künstlerischen Forschung lässt sich auch auf die Politisierung der Kunst seit den 1970er Jahren zurückführen – wie das Beispiel von Martha Rosler zeigt

Hanne Loreck, HFBK-Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften, arbeitet zurzeit mit Studierenden an einem Manifest zum künstlerisch-wissenschaftlichen Forschen. Lerchenfeld sprach mit ihr über den Entstehungsprozess

Im Zusammenhang mit der Etablierung des Graduiertenkollegs Ästhetiken des Virtuellen an der HFBK Hamburg verfasste der im Februar verstorbene HFBK-Philosophie-Professor Hans-Joachim Lenger im Jahr 2014 diese thesenartig formulierte Positionsbestimmung, die ein Umdenken sowohl der Wissenschaft als auch der Kunst einfordert

Lerchenfeld fragte Lehrende der HFBK Hamburg nach ihrer künstlerischen Praxis und dem Verhältnis zu künstlerischer Forschung

Ein Plädoyer für künstlerische Forschung mit gesellschaftspolitischem Impetus

Die Arbeit des Künstler*innenkollektivs knowbotiq stellt sowohl den etablierten Kunst- als auch tradierten Wissensbegriff in Frage

Die Übergänge zwischen künstlerischer Praxis, Recherche und Forschung sind oftmals fließend und unscharf. Die Autorin präsentiert drei Beispiele, die das deutlich zeigen

In ihrer von Michael Diers (Professor für Kunstgeschichte) und Werner Büttner (Professor für Malerei) an der HFBK Hamburg betreuten Dissertation untersuchte Inga Kählke das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in der zeitgenössischen Kunst aus der Perspektive des animal turn. Das Thema verhandelt sie gleichrangig in ihrer Malerei und der wissenschaftlichen Arbeit

Clara Meister widmet sich in ihrer Dissertation bei Michael Diers (Professor für Kunstgeschichte) und Olaf Nicolai (Künstler, Berlin) dem Forschungsfeld der hörbaren Stimme als Medium, Material und Motiv in der Kunst

Christa Pfafferott schloss 2014 ihre künstlerisch-wissenschaftliche Promotion bei Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) und Pepe Danquart (Professor für Dokumentarfilm) an der HFBK Hamburg ab

In seiner 2018 bei Hanne Loreck (Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften) und Susanne von Falkenhausen (Prof. em. für Neuere Kunstgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin) abgeschlossenen Dissertation untersuchte Erich Pick das Zusammenspiel von Architektur, Biopolitik und Technologie am Beispiel ausgewählter künstlerischer Positionen

In ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, die sie 2018 bei Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) und Brad Butler (Künstler, London) abschloss, analysiert Sandra Schäfer Räume und Bilder von Militanz

Benjamin Sprick verfolgt in seiner 2019 bei Hans-Joachim Lenger (ehem. Professor für Philosophie) und Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) an der HFBK Hamburg abgeschlossenen Dissertation eine „kinematographische“ Analyse von Musik – am Bespiel des Cellospiels

Birgit Szepanski promovierte 2014 an der HFBK Hamburg bei Hanne Loreck (Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften) und Robert Bramkamp (Professor für Experimentalfilm). Im Gespräch mit der Autorin Barbara Buchmaier spricht sie über das Promovieren als Künstlerin

Auf neuen Plattformen und in Online-Archiven findet sich ein breites Angebot für die Sichtbar­machung künstlerischer Arbeitsprozesse und auch die Teilhabe daran. Eine Zusammenstellung aus­gewählter Angebote

Eine internationale Ausstellungskooperation zum Werk des langjährigen HFBK-Professors KP Brehmer anlässlich seines 80. Geburtstags hat bis Juni 2019 Station in der Hamburger Kunsthalle gemacht. Begleitend dazu fand ein öffentliches Symposium statt

Nachdem sich der erste Teil der Symposiumsreihe „Point of No Return“ mit der Sicht praktizierender Grafikdesigner*innen beschäftigte, kamen für den zweiten Teil Vertreter*innen verschiedener Disziplinen zusammen, um die Frage nach gutem Grafikdesign aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten

Im Kunsthaus Hamburg fand Ende Mai die Fortsetzung einer Diskussion über den Wert von Kunst und die Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen statt. Veranstalterin ist eine Initiative, an der zahlreiche Absolvent*innen der HFBK beteiligt sind

Eine Ausstellung in den Deichtorhallen geht der Geschichte des künstlerischen Videos nach. Diese spielte sich auch an der HFBK Hamburg ab und führte zu Fragen, die bis heute virulent sind

In seinem Roman „The Circle“ entwirft der Autor Dave Eggers die Dystopie einer selbstgewählten Überwachungsgesellschaft. In Weimar wurde nun die Opernfassung mit einem Bühnenbild von Raimund Bauer aufgeführt

Lerchenfeld 48

Nr. 48, April 2019

In ihrem einleitenden Essay zeichnet Eva Linhart – Leiterin der Abteilung Buchkunst und Grafik am Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main – die Geschichte des Grafikdesigns im Verhältnis von angewandter und freier Kunst nach. Dabei verweist sie auf eine wichtige Fehlstelle, die den Diskurs über Grafikdesign bis heute prägt: „Die Disproportion zwischen Präsenz in der Realität und der Reflexion der Relevanz von Grafikdesign lässt sich bis in die Universitäten oder Kunsthochschulen verfolgen. Denn weder angewandte Kunst noch Grafikdesign sind Teil des Lehrstoffkanons im Rahmen eines Studiums der Kunstgeschichte, auch wird an den Hochschulen für Gestaltung keine Geschichte der Gestaltung gelehrt, sondern mehrheitlich die der bildenden autonomen Kunst.“

Die von Ingo Offermanns (Professor für Grafik an der HFBK Hamburg) konzipierte Symposiumsreihe „Point of no Return“ will künstlerische wie wissen­schaftliche Positionen aus dem Feld des Grafik­designs zusammenbringen, um den kritischen Grafikdesign-Diskurs zu erweitern und zu öffnen

Aus Anlass des Symposiums „Point of Departure“ sprach die Lerchenfeld-Redaktion mit den Professoren Ingo Offermanns, Christoph Knoth, Konrad Renner und Friedrich von Borries über das Verhältnis von Inhalt und Form, fehlende öffentliche Diskussionen und Eitelkeit im Grafikdesign

Diesen Monat erscheint „Notamuse“, ein umfassendes Handbuch zur aktuellen Arbeit von Grafikdesignerinnen. Hinter dem Projekt stehen Lea Sievertsen, Masterstudentin in der Klasse Grafik an der HFBK Hamburg, und ihre beiden Kolleginnen Silva Baum und Claudia Scheer

Auf der Berlinale heftig umstritten und doch mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet: Der neue Film von Angela Schanelec, Professorin für Narrativen Film an der HFBK Hamburg, steht zur dominanten Sozialrealistik ebenso quer wie zur spektakulären Drastik

Bei der diesjährigen Berlinale feierte auch Fatih Akins „Der goldene Handschuh“ Premiere. Obwohl der Regisseur und HFBK-Absolvent in seinem neuen Film ein empathisches Portrait der Szene St. Paulis entwirft – das Bild von Frauen und Sexualität, das er vermittelt, bleibt fragwürdig

Auch bei den Berlinale Shorts und im Berlinale Forum war die HFBK Hamburg dieses Jahr gut vertreten. Die neuen Filme von Louis Fried und Bernd Schoch widmen sich fremden Welten, sowohl über- als auch unterirdischen

Im März wurde in München eine neue Arbeit im öffentlichen Raum des Künstler-Duos Heike Mutter (Professorin an der HFBK Hamburg) und Ulrich Genth fertiggestellt

In their new work, Adam Broomberg and Oliver Chanarin (professors of photography at the HFBK Hamburg) draw parallels between the consumption of violence in photography and virtual reality

Die Ausstellung „Hyper! – A Personal Journey Into Art And Music“ in den Hamburger Deichtorhallen untersucht den wechselseitigen Einfluss von Kunst und Musik

Ausgehend von dem Werk der Künstlerin Chris Reinecke versammelt die aktuelle Ausstellung im Kunstverein Harburger Bahnhof junge Positionen, die ihre direkte Umwelt als Material und Ausgangspunkt für ihre Kunst verstehen

Eine neue Publikation erweitert die notwendige Diskussion über den Umgang mit Bildern in der Kriegs- und Krisenberichterstattung und thematisiert die Bilder selbst als Konfliktfeld

In den Arbeiten von Ida Lennartsson spielen Materialität, Körperlichkeit und Fragilität eine wichtige Rolle. Zum Sommersemester vertritt sie die Grundklasse Bildhauerei an der HFBK

In der Volksbühne beschwören Susanne Kennedy und Markus Selg – ab April neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg im Bereich Malerei/Zeichnen – in einem begehbaren Parcours die Gesellschaft der Zukunft hervor

Aleen Solari, geboren wahrscheinlich im Jahr 1980, vielleicht in der Nähe von oder sogar in Bielefeld, übernimmt zum April interimsweise die Grundklassenbetreuung von Achim Hoops, also die Begleitung der neuen Studierenden und ich glaube, dass das eine sehr gute Idee ist

Seit 1986 arbeitete Achim Hoops an der HFBK – davon lange Zeit als Professor für Grundlagen im Bereich Malerei/Zeichnen. Ein Portrait anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand

Die HFBK Hamburg trauert um ihren langjährigen Professor Hans-Joachim Lenger, der am 25. Februar 2019 völlig unerwartet verstarb

Lerchenfeld 47

Nr. 47, Februar 2019

“The biggest challenge may not be the pressure of the art market, but the willingness of the academy to challenge itself.” In her essay, which precedes this Lerchenfeld edition, Ute Meta Bauer describes how art academies should react to the challenges posed by the art market. For her, there are no simple categories for inside and outside, the different actors and institutions are not fixed and unchangeable units. But she does formulate a clear demand for art academies: “[…] The omnipresence of the market means that art schools need to work on new ways of configuring and positioning themselves.”

Im Januar 2019 widmete sich ein von Astrid Mania konzipiertes Symposium an der HFBK Hamburg den Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes. Es wurde erstaunlich wenig über Profit gesprochen, meint unser Autor

Im Rahmen der hochschulöffentlichen Veranstaltungsreihe Ask The Gallerist lädt die HFBK Hamburg Galerist*innen zu Gesprächen und Ausstellungskritiken mit den Studierenden ein

“Non-Knowledge, Laughter and the Moving Image” is a three-year artistic research project led by Annika Larsson and realized in collaboration with HFBK Hamburg and the Royal Institute of Art Stockholm. On the occasion of the first event in December 2018 she spoke with the Lerchenfeld editors

Friedrich von Borries hat für die Neue Sammlung in München die Ausstellung Politics of Design, Design of Politics entwickelt. Kern des Konzepts sind zwölf Interventionen, die ein Nachdenken über die politische Dimension des Designs und die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik anstoßen

Drei Jahre nach dem verheerenden Brand wird der Neubau des Golden Pudel Club im Sommer eröffnet. Den Wiederaufbau haben Jesko Fezer und Studierende aus dem Studio Experimentelles Design gestalterisch begleitet

Eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz in Berlin zeigt Holger Meins als Kunststudenten und verfranzt sich dabei

Lerchenfeld 46

Nr. 46, Dezember 2018

Ausgehend von den Beobachtungen des Curatorial Turn, plädiert Torsten Meyer für ein Umdenken in der Ausbildung von Kunstlehrer*innen. Er betrachtet sie als Metakünstler*innen, die nicht nur Künstler*innen, sondern außerdem auch Anthropolog*innen, Reporter*innen, Soziolog*innen, Epistemolog*innen, Semiolog*innen, Pädagog*innen, NGOler*innen, Beobachter*innen des Internets und vor allem Projektmacher*innen sein müssen.

Aber wie? Über die Rolle der Kunstpädagogik diskutierten die geladenen Referent*innen Sara Burkhardt, Alexander Henschel, Torsten Meyer, Carmen Mörsch, Marcus Ray Recht, Andrea Sabisch, Ina Scheffler, Nora Sternfeld und Manuel Zahn auf einer Tagung im Oktober an der HFBK

Als externer Beobachter war Kito Nedo eingeladen, die Arbeitstagung für das Lerchenfeld zu begleiten. Er verfolgte bereits eine ähnliche Debatte an der UdK in Berlin im Sommer dieses Jahres. Sein Tagungsbericht konzentriert sich vor allem auf die Diskussionen und Redebeiträge im Anschluss an die verschiedenen Panel

Als Teil der Arbeitsgruppe und Moderator eines Panels hat sich Lukas Sonnemann aktiv an den Diskussionen zum Stand der Kunstpädagogik an der HFBK beteiligt. Er schildert die Tagung aus Sicht eines ehemaligen Lehramtsstudenten

Das Symposium „Kritik austeilen – Kritik einstecken“ ergänzte im September 2018 die Ausstellung Übungsraum für Kritik auf Kampnagel. Das gemeinsame Projekt der HFBK Hamburg und der Kursbuch Kulturstiftung fragt nach Möglichkeiten konstruktiver Kritik in Zeiten verhärteter Auseinandersetzungen

To some, there’s darkness, to others, there is light. To Amy Lien & Enzo Camacho – both studied at HFBK Hamburg in the class of Jutta Koether –, there is shadow. Their first institutional solo exhibition in the German-speaking countries presented at Kunstverein Freiburg unpacks a startling array of shadowy business, spirituality, sites, aesthetics and the related politics

Eine zweiteilige Ausstellung in Hamburg und Bremen versammelt jüngere Künstlerinnen, die im weitesten Sinne mit Ton oder Keramik arbeiten. Sie stellt dabei die Frage nach der diskursiven Qualität des Materials. Mit dabei sind zahlreiche Positionen von Absolventinnen der HFBK Hamburg

Bevor er einer der populärsten Komiker aller Zeiten wurde, studierte Otto Waalkes in den 1970er Jahren an der HFBK Hamburg. Die Retrospektive im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert neben Filmen, Bildergeschichten und Ottifanten auch sein malerisches Werk. Nicht unbedingt zum Vorteil, wie unsere Autorin findet

Die HFBK Hamburg-Absolventin Alberta Niemann und die HFK Bremen-Absolventin Jenny Kropp arbeiten als Künstlerinnenkollektiv FORT zusammen. Ihre Ausstellung im Hamburger Kunstverein beleuchtet Narrative über Nacht und Dunkelheit

Die Werkstätten der HFBK Hamburg sind um ein Angebot reicher. Im Gespräch mit der Lerchenfeld-Redaktion erläutert der Leiter der neuen Werkstatt „Digitales / Material“, Johannes Klever, was hier in Zukunft passiert und geplant ist

Lerchenfeld 45

Nr. 45, Oktober 2018

Vor dem Hintergrund der zahlreichen internationalen Neubesetzungen an der HFBK zum Wintersemester 2018 / 19 und den aktuellen postkolonialen Diskursen, die im Ausstellungs- und Museumsbetrieb geführt werden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Rolle von Kunsthochschulen im globalen Kontext. Welchen Aufgaben und Herausforderungen müssen sie sich im Zeichen des Globalen stellen? Christian Kravagna antwortet mit einem historischen Beispiel. In seinem Essay zeigt er, wie Indien Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Kolonialisierung seiner Kunstausbildung reagierte: Nämlich „nicht durch den Rückgriff auf einen dumpfen Nationalismus, sondern durch transdisziplinäre Unterrichtspraktiken und ‚multikulturelle‘ Lehrangebote“. Ein Modell, welches sich auch für die Zukunft anbietet.

Angela Bulloch’s interactive sculptures and sound installations display her interest in society and social structures, systems, patterns, rules and symbols. Beginning this winter semester the Canadian artist will hold a professorship for sculpture at the HFBK Hamburg.

Mit seinem Beitrag für die Venedig Biennale im Jahr 2015 wurde Simon Denny einem breiten Publikum bekannt. Ab dem Wintersemester 2018 / 19 tritt er die Nachfolge von Matt Mullican im Studienschwerpunkt Zeitbezogene Medien an.

Beauty and brutality lies in the atmospheric installations of Glasgow-based artist Martin Boyce. From this winter semester he will join the sculpture department at HFBK Hamburg as new professor.

The work of Valentina Karga combines artistic research, design and socially engaged practice. With her approach she broadens the design department at HFBK Hamburg, starting this winter semester.

Sam Steverlynck Jeanne van Heeswijk will be a guest professor in the design department at HFBK Hamburg. She sees herself as a mediator between a situation, a space, a neighborhood, and the people connected there­with. The artist has coined the term “urban curating” for her interventions.

Das Museum Brandhorst in München widmet Jutta Koether, Professorin für Malerei an der HFBK Hamburg, eine Ausstellung, die sich auf ihr male­risches Werk konzentriert. Koethers Gegenentwurf zum männlich dominierten Kanon der Moderne zeigt sich auch in einer Installation, die auf den Lepanto-Zyklus von Cy Twombly anspielt.

Das Magazin Monopol zählte die Arbeiten von Mildred Thompson (1936 – 2003) zu den Höhepunkten der diesjährigen Berlin Biennale. Als junge Frau studierte sie zweieinhalb Jahre an der HFBK Hamburg, wo sie unter anderem der Malerei des Informel begegnete. Eine Spurensuche

Die HFBK-Absolventin Julia Phillips hatte in diesem Jahr eine Einzel­ausstellung im MoMA PS1 in New York und war auf der 10. Berlin Biennale vertreten. Michael Diers, bis 2017 Professor für Kunstgeschichte an der HFBK Hamburg, traf die Künstlerin in Berlin.

Sam Durant – neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg – widmet sich in seiner künstlerischen Arbeit immer wieder politischen ­Fragestellungen und spart nicht mit Kritik an herrschenden Strukturen. Im letzten Jahr wurde sein Kunstwerk Scaffold selbst zum Gegenstand heftiger Dis­kussionen.

Peter Wächtler erzählt Geschichten: in Form von Bildern, Skulpturen, Texten und Filmen. Seine melancholisch-lakonischen Szenarien sind vertraut und verstörend zugleich. Im Wintersemester ist er Gastprofessor für Malerei / Zeichnen an der HFBK Hamburg.

Hinter der Abkürzung NLF verbergen sich die Gestalter*innen und HFBK-Absolvent*innen Nils Reinke-Dieker, Larissa Starke und Friederike Wolf. Für die Ausstellung Neolithische Kindheit im Sommer 2018 im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin konzipierten sie das Grafikdesign.

Mit der Gemeinschaftsausstellung Bavid Dowie nahmen Jonathan Meese, Daniel Richter und Tal R das Kunsthaus Stade in Beschlag. Für ihre über­bordende Hommage an David Bowie hatten die drei Top-Akteure der Kunstwelt ganz bewusst die vermeintliche Peripherie gewählt.

Hans-Joachim Lenger, Professor für Philosophie an der HFBK Hamburg, erinnert an die langjährige HFBK-Kollegin Susanne Dudda, die Ende August 2018 mit nur 59 Jahren verstarb. Von 1980 bis 1985 war sie selbst HFBK- Studentin. Als Mitarbeiterin setzte sie sich über 30 Jahre lang mit voller Überzeugung und ­großer Liebe zur Kunst für die Hochschule und ihre Künstler*innen ein.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen internationalen Neubesetzungen an der HFBK zum Wintersemester 2018 / 19 und den aktuellen postkolonialen Diskursen, die im Ausstellungs- und Museumsbetrieb geführt werden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Rolle von Kunsthochschulen im globalen Kontext. Welchen Aufgaben und Herausforderungen müssen sie sich im Zeichen des Globalen stellen? Christian Kravagna antwortet mit einem historischen Beispiel. In seinem Essay zeigt er, wie Indien Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Kolonialisierung seiner Kunstausbildung reagierte: Nämlich „nicht durch den Rückgriff auf einen dumpfen Nationalismus, sondern durch transdisziplinäre Unterrichtspraktiken und ‚multikulturelle‘ Lehrangebote“. Ein Modell, welches sich auch für die Zukunft anbietet.

Angela Bulloch’s interactive sculptures and sound installations display her interest in society and social structures, systems, patterns, rules and symbols. Beginning this winter semester the Canadian artist will hold a professorship for sculpture at the HFBK Hamburg.

Mit seinem Beitrag für die Venedig Biennale im Jahr 2015 wurde Simon Denny einem breiten Publikum bekannt. Ab dem Wintersemester 2018 / 19 tritt er die Nachfolge von Matt Mullican im Studienschwerpunkt Zeitbezogene Medien an.

Beauty and brutality lies in the atmospheric installations of Glasgow-based artist Martin Boyce. From this winter semester he will join the sculpture department at HFBK Hamburg as new professor.

The work of Valentina Karga combines artistic research, design and socially engaged practice. With her approach she broadens the design department at HFBK Hamburg, starting this winter semester.

Sam Steverlynck Jeanne van Heeswijk will be a guest professor in the design department at HFBK Hamburg. She sees herself as a mediator between a situation, a space, a neighborhood, and the people connected there­with. The artist has coined the term “urban curating” for her interventions.

Das Museum Brandhorst in München widmet Jutta Koether, Professorin für Malerei an der HFBK Hamburg, eine Ausstellung, die sich auf ihr male­risches Werk konzentriert. Koethers Gegenentwurf zum männlich dominierten Kanon der Moderne zeigt sich auch in einer Installation, die auf den Lepanto-Zyklus von Cy Twombly anspielt.

Das Magazin Monopol zählte die Arbeiten von Mildred Thompson (1936 – 2003) zu den Höhepunkten der diesjährigen Berlin Biennale. Als junge Frau studierte sie zweieinhalb Jahre an der HFBK Hamburg, wo sie unter anderem der Malerei des Informel begegnete. Eine Spurensuche

Die HFBK-Absolventin Julia Phillips hatte in diesem Jahr eine Einzel­ausstellung im MoMA PS1 in New York und war auf der 10. Berlin Biennale vertreten. Michael Diers, bis 2017 Professor für Kunstgeschichte an der HFBK Hamburg, traf die Künstlerin in Berlin.

Sam Durant – neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg – widmet sich in seiner künstlerischen Arbeit immer wieder politischen ­Fragestellungen und spart nicht mit Kritik an herrschenden Strukturen. Im letzten Jahr wurde sein Kunstwerk Scaffold selbst zum Gegenstand heftiger Dis­kussionen.

Peter Wächtler erzählt Geschichten: in Form von Bildern, Skulpturen, Texten und Filmen. Seine melancholisch-lakonischen Szenarien sind vertraut und verstörend zugleich. Im Wintersemester ist er Gastprofessor für Malerei / Zeichnen an der HFBK Hamburg.

Hinter der Abkürzung NLF verbergen sich die Gestalter*innen und HFBK-Absolvent*innen Nils Reinke-Dieker, Larissa Starke und Friederike Wolf. Für die Ausstellung Neolithische Kindheit im Sommer 2018 im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin konzipierten sie das Grafikdesign.

Mit der Gemeinschaftsausstellung Bavid Dowie nahmen Jonathan Meese, Daniel Richter und Tal R das Kunsthaus Stade in Beschlag. Für ihre über­bordende Hommage an David Bowie hatten die drei Top-Akteure der Kunstwelt ganz bewusst die vermeintliche Peripherie gewählt.

Hans-Joachim Lenger, Professor für Philosophie an der HFBK Hamburg, erinnert an die langjährige HFBK-Kollegin Susanne Dudda, die Ende August 2018 mit nur 59 Jahren verstarb. Von 1980 bis 1985 war sie selbst HFBK- Studentin. Als Mitarbeiterin setzte sie sich über 30 Jahre lang mit voller Überzeugung und ­großer Liebe zur Kunst für die Hochschule und ihre Künstler*innen ein.

Ausgehend von den Beobachtungen des Curatorial Turn, plädiert Torsten Meyer für ein Umdenken in der Ausbildung von Kunstlehrer*innen. Er betrachtet sie als Metakünstler*innen, die nicht nur Künstler*innen, sondern außerdem auch Anthropolog*innen, Reporter*innen, Soziolog*innen, Epistemolog*innen, Semiolog*innen, Pädagog*innen, NGOler*innen, Beobachter*innen des Internets und vor allem Projektmacher*innen sein müssen.

Aber wie? Über die Rolle der Kunstpädagogik diskutierten die geladenen Referent*innen Sara Burkhardt, Alexander Henschel, Torsten Meyer, Carmen Mörsch, Marcus Ray Recht, Andrea Sabisch, Ina Scheffler, Nora Sternfeld und Manuel Zahn auf einer Tagung im Oktober an der HFBK

Als externer Beobachter war Kito Nedo eingeladen, die Arbeitstagung für das Lerchenfeld zu begleiten. Er verfolgte bereits eine ähnliche Debatte an der UdK in Berlin im Sommer dieses Jahres. Sein Tagungsbericht konzentriert sich vor allem auf die Diskussionen und Redebeiträge im Anschluss an die verschiedenen Panel

Als Teil der Arbeitsgruppe und Moderator eines Panels hat sich Lukas Sonnemann aktiv an den Diskussionen zum Stand der Kunstpädagogik an der HFBK beteiligt. Er schildert die Tagung aus Sicht eines ehemaligen Lehramtsstudenten

Das Symposium „Kritik austeilen – Kritik einstecken“ ergänzte im September 2018 die Ausstellung Übungsraum für Kritik auf Kampnagel. Das gemeinsame Projekt der HFBK Hamburg und der Kursbuch Kulturstiftung fragt nach Möglichkeiten konstruktiver Kritik in Zeiten verhärteter Auseinandersetzungen

To some, there’s darkness, to others, there is light. To Amy Lien & Enzo Camacho – both studied at HFBK Hamburg in the class of Jutta Koether –, there is shadow. Their first institutional solo exhibition in the German-speaking countries presented at Kunstverein Freiburg unpacks a startling array of shadowy business, spirituality, sites, aesthetics and the related politics

Eine zweiteilige Ausstellung in Hamburg und Bremen versammelt jüngere Künstlerinnen, die im weitesten Sinne mit Ton oder Keramik arbeiten. Sie stellt dabei die Frage nach der diskursiven Qualität des Materials. Mit dabei sind zahlreiche Positionen von Absolventinnen der HFBK Hamburg

Bevor er einer der populärsten Komiker aller Zeiten wurde, studierte Otto Waalkes in den 1970er Jahren an der HFBK Hamburg. Die Retrospektive im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert neben Filmen, Bildergeschichten und Ottifanten auch sein malerisches Werk. Nicht unbedingt zum Vorteil, wie unsere Autorin findet

Die HFBK Hamburg-Absolventin Alberta Niemann und die HFK Bremen-Absolventin Jenny Kropp arbeiten als Künstlerinnenkollektiv FORT zusammen. Ihre Ausstellung im Hamburger Kunstverein beleuchtet Narrative über Nacht und Dunkelheit

Die Werkstätten der HFBK Hamburg sind um ein Angebot reicher. Im Gespräch mit der Lerchenfeld-Redaktion erläutert der Leiter der neuen Werkstatt „Digitales / Material“, Johannes Klever, was hier in Zukunft passiert und geplant ist

“The biggest challenge may not be the pressure of the art market, but the willingness of the academy to challenge itself.” In her essay, which precedes this Lerchenfeld edition, Ute Meta Bauer describes how art academies should react to the challenges posed by the art market. For her, there are no simple categories for inside and outside, the different actors and institutions are not fixed and unchangeable units. But she does formulate a clear demand for art academies: “[…] The omnipresence of the market means that art schools need to work on new ways of configuring and positioning themselves.”

Im Januar 2019 widmete sich ein von Astrid Mania konzipiertes Symposium an der HFBK Hamburg den Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes. Es wurde erstaunlich wenig über Profit gesprochen, meint unser Autor

Im Rahmen der hochschulöffentlichen Veranstaltungsreihe Ask The Gallerist lädt die HFBK Hamburg Galerist*innen zu Gesprächen und Ausstellungskritiken mit den Studierenden ein

“Non-Knowledge, Laughter and the Moving Image” is a three-year artistic research project led by Annika Larsson and realized in collaboration with HFBK Hamburg and the Royal Institute of Art Stockholm. On the occasion of the first event in December 2018 she spoke with the Lerchenfeld editors

Friedrich von Borries hat für die Neue Sammlung in München die Ausstellung Politics of Design, Design of Politics entwickelt. Kern des Konzepts sind zwölf Interventionen, die ein Nachdenken über die politische Dimension des Designs und die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik anstoßen

Drei Jahre nach dem verheerenden Brand wird der Neubau des Golden Pudel Club im Sommer eröffnet. Den Wiederaufbau haben Jesko Fezer und Studierende aus dem Studio Experimentelles Design gestalterisch begleitet

Eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz in Berlin zeigt Holger Meins als Kunststudenten und verfranzt sich dabei

In ihrem einleitenden Essay zeichnet Eva Linhart – Leiterin der Abteilung Buchkunst und Grafik am Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main – die Geschichte des Grafikdesigns im Verhältnis von angewandter und freier Kunst nach. Dabei verweist sie auf eine wichtige Fehlstelle, die den Diskurs über Grafikdesign bis heute prägt: „Die Disproportion zwischen Präsenz in der Realität und der Reflexion der Relevanz von Grafikdesign lässt sich bis in die Universitäten oder Kunsthochschulen verfolgen. Denn weder angewandte Kunst noch Grafikdesign sind Teil des Lehrstoffkanons im Rahmen eines Studiums der Kunstgeschichte, auch wird an den Hochschulen für Gestaltung keine Geschichte der Gestaltung gelehrt, sondern mehrheitlich die der bildenden autonomen Kunst.“

Die von Ingo Offermanns (Professor für Grafik an der HFBK Hamburg) konzipierte Symposiumsreihe „Point of no Return“ will künstlerische wie wissen­schaftliche Positionen aus dem Feld des Grafik­designs zusammenbringen, um den kritischen Grafikdesign-Diskurs zu erweitern und zu öffnen

Aus Anlass des Symposiums „Point of Departure“ sprach die Lerchenfeld-Redaktion mit den Professoren Ingo Offermanns, Christoph Knoth, Konrad Renner und Friedrich von Borries über das Verhältnis von Inhalt und Form, fehlende öffentliche Diskussionen und Eitelkeit im Grafikdesign

Diesen Monat erscheint „Notamuse“, ein umfassendes Handbuch zur aktuellen Arbeit von Grafikdesignerinnen. Hinter dem Projekt stehen Lea Sievertsen, Masterstudentin in der Klasse Grafik an der HFBK Hamburg, und ihre beiden Kolleginnen Silva Baum und Claudia Scheer

Auf der Berlinale heftig umstritten und doch mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet: Der neue Film von Angela Schanelec, Professorin für Narrativen Film an der HFBK Hamburg, steht zur dominanten Sozialrealistik ebenso quer wie zur spektakulären Drastik

Bei der diesjährigen Berlinale feierte auch Fatih Akins „Der goldene Handschuh“ Premiere. Obwohl der Regisseur und HFBK-Absolvent in seinem neuen Film ein empathisches Portrait der Szene St. Paulis entwirft – das Bild von Frauen und Sexualität, das er vermittelt, bleibt fragwürdig

Auch bei den Berlinale Shorts und im Berlinale Forum war die HFBK Hamburg dieses Jahr gut vertreten. Die neuen Filme von Louis Fried und Bernd Schoch widmen sich fremden Welten, sowohl über- als auch unterirdischen

Im März wurde in München eine neue Arbeit im öffentlichen Raum des Künstler-Duos Heike Mutter (Professorin an der HFBK Hamburg) und Ulrich Genth fertiggestellt

In their new work, Adam Broomberg and Oliver Chanarin (professors of photography at the HFBK Hamburg) draw parallels between the consumption of violence in photography and virtual reality

Die Ausstellung „Hyper! – A Personal Journey Into Art And Music“ in den Hamburger Deichtorhallen untersucht den wechselseitigen Einfluss von Kunst und Musik

Ausgehend von dem Werk der Künstlerin Chris Reinecke versammelt die aktuelle Ausstellung im Kunstverein Harburger Bahnhof junge Positionen, die ihre direkte Umwelt als Material und Ausgangspunkt für ihre Kunst verstehen

Eine neue Publikation erweitert die notwendige Diskussion über den Umgang mit Bildern in der Kriegs- und Krisenberichterstattung und thematisiert die Bilder selbst als Konfliktfeld

In den Arbeiten von Ida Lennartsson spielen Materialität, Körperlichkeit und Fragilität eine wichtige Rolle. Zum Sommersemester vertritt sie die Grundklasse Bildhauerei an der HFBK

In der Volksbühne beschwören Susanne Kennedy und Markus Selg – ab April neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg im Bereich Malerei/Zeichnen – in einem begehbaren Parcours die Gesellschaft der Zukunft hervor

Aleen Solari, geboren wahrscheinlich im Jahr 1980, vielleicht in der Nähe von oder sogar in Bielefeld, übernimmt zum April interimsweise die Grundklassenbetreuung von Achim Hoops, also die Begleitung der neuen Studierenden und ich glaube, dass das eine sehr gute Idee ist

Seit 1986 arbeitete Achim Hoops an der HFBK – davon lange Zeit als Professor für Grundlagen im Bereich Malerei/Zeichnen. Ein Portrait anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand

Die HFBK Hamburg trauert um ihren langjährigen Professor Hans-Joachim Lenger, der am 25. Februar 2019 völlig unerwartet verstarb

Kathrin Busch zeichnet in Ihrem Beitrag die Annäherungen der Kunst an die Theorie und die Annäherung der Theorie an die Kunst nach. Als Beispiel führt sie den Essayismus als exemplarische Form künstlerischen Denkens an. Hier „kristallisiert sich ein ästhetisches Denken, das nicht von der Kunst theoretisch, sondern von konkreten Phänomenen künstlerisch handelt.“

Die Entwicklung der künstlerischen Forschung lässt sich auch auf die Politisierung der Kunst seit den 1970er Jahren zurückführen – wie das Beispiel von Martha Rosler zeigt

Hanne Loreck, HFBK-Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften, arbeitet zurzeit mit Studierenden an einem Manifest zum künstlerisch-wissenschaftlichen Forschen. Lerchenfeld sprach mit ihr über den Entstehungsprozess

Im Zusammenhang mit der Etablierung des Graduiertenkollegs Ästhetiken des Virtuellen an der HFBK Hamburg verfasste der im Februar verstorbene HFBK-Philosophie-Professor Hans-Joachim Lenger im Jahr 2014 diese thesenartig formulierte Positionsbestimmung, die ein Umdenken sowohl der Wissenschaft als auch der Kunst einfordert

Lerchenfeld fragte Lehrende der HFBK Hamburg nach ihrer künstlerischen Praxis und dem Verhältnis zu künstlerischer Forschung

Ein Plädoyer für künstlerische Forschung mit gesellschaftspolitischem Impetus

Die Arbeit des Künstler*innenkollektivs knowbotiq stellt sowohl den etablierten Kunst- als auch tradierten Wissensbegriff in Frage

Die Übergänge zwischen künstlerischer Praxis, Recherche und Forschung sind oftmals fließend und unscharf. Die Autorin präsentiert drei Beispiele, die das deutlich zeigen

In ihrer von Michael Diers (Professor für Kunstgeschichte) und Werner Büttner (Professor für Malerei) an der HFBK Hamburg betreuten Dissertation untersuchte Inga Kählke das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in der zeitgenössischen Kunst aus der Perspektive des animal turn. Das Thema verhandelt sie gleichrangig in ihrer Malerei und der wissenschaftlichen Arbeit

Clara Meister widmet sich in ihrer Dissertation bei Michael Diers (Professor für Kunstgeschichte) und Olaf Nicolai (Künstler, Berlin) dem Forschungsfeld der hörbaren Stimme als Medium, Material und Motiv in der Kunst

Christa Pfafferott schloss 2014 ihre künstlerisch-wissenschaftliche Promotion bei Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) und Pepe Danquart (Professor für Dokumentarfilm) an der HFBK Hamburg ab

In seiner 2018 bei Hanne Loreck (Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften) und Susanne von Falkenhausen (Prof. em. für Neuere Kunstgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin) abgeschlossenen Dissertation untersuchte Erich Pick das Zusammenspiel von Architektur, Biopolitik und Technologie am Beispiel ausgewählter künstlerischer Positionen

In ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, die sie 2018 bei Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) und Brad Butler (Künstler, London) abschloss, analysiert Sandra Schäfer Räume und Bilder von Militanz

Benjamin Sprick verfolgt in seiner 2019 bei Hans-Joachim Lenger (ehem. Professor für Philosophie) und Michaela Ott (Professorin für Ästhetische Theorien) an der HFBK Hamburg abgeschlossenen Dissertation eine „kinematographische“ Analyse von Musik – am Bespiel des Cellospiels

Birgit Szepanski promovierte 2014 an der HFBK Hamburg bei Hanne Loreck (Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften) und Robert Bramkamp (Professor für Experimentalfilm). Im Gespräch mit der Autorin Barbara Buchmaier spricht sie über das Promovieren als Künstlerin

Auf neuen Plattformen und in Online-Archiven findet sich ein breites Angebot für die Sichtbar­machung künstlerischer Arbeitsprozesse und auch die Teilhabe daran. Eine Zusammenstellung aus­gewählter Angebote

Eine internationale Ausstellungskooperation zum Werk des langjährigen HFBK-Professors KP Brehmer anlässlich seines 80. Geburtstags hat bis Juni 2019 Station in der Hamburger Kunsthalle gemacht. Begleitend dazu fand ein öffentliches Symposium statt

Nachdem sich der erste Teil der Symposiumsreihe „Point of No Return“ mit der Sicht praktizierender Grafikdesigner*innen beschäftigte, kamen für den zweiten Teil Vertreter*innen verschiedener Disziplinen zusammen, um die Frage nach gutem Grafikdesign aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten

Im Kunsthaus Hamburg fand Ende Mai die Fortsetzung einer Diskussion über den Wert von Kunst und die Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen statt. Veranstalterin ist eine Initiative, an der zahlreiche Absolvent*innen der HFBK beteiligt sind

Eine Ausstellung in den Deichtorhallen geht der Geschichte des künstlerischen Videos nach. Diese spielte sich auch an der HFBK Hamburg ab und führte zu Fragen, die bis heute virulent sind

In seinem Roman „The Circle“ entwirft der Autor Dave Eggers die Dystopie einer selbstgewählten Überwachungsgesellschaft. In Weimar wurde nun die Opernfassung mit einem Bühnenbild von Raimund Bauer aufgeführt

Lerchenfeld

Das „Lerchenfeld-Magazin“ berichtet seit 2003 über Projekte von Lehrenden und Studierenden der HFBK Hamburg, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kunst, über Ausstellungen und Symposien. In Essays, Gesprächen und Artikeln werden Positionsbestimmungen zu Fragen der Kunst, Kultur und Wissenschaft vorgestellt.

Mit der Ausgabe #45 bekommt das Magazin einen eigenständigen Internetauftritt, auf dem einzelne Artikel nach Themen oder Kategorien ausgewählt und ein individuelles Magazin erstellt und heruntergeladen werden kann. Um diese Funktion nutzen zu können, besuchen Sie diese Seite bitte auf Ihrem PC oder Tablet.

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