Lerchenfeld

Auf dieser Website können Sie eine digitale Ausgabe des HFBK-Magazins „Lerchenfeld“ zusammenstellen und herunterladen. Sie finden hier eine Übersicht aller Artikel, beginnend mit der Ausgabe 45 (Oktober 2018). Durch Anklicken der einzelnen Ausgaben werden Ihnen die darin erschienenen Beiträge angezeigt. Unter der Rubrik „Filter“ können Sie nach konkreten Themen oder Kategorien suchen. Markieren Sie die gewünschten Beiträge und erstellen Sie dann Ihr individuelles Magazin zum Download.

Das „Lerchenfeld-Magazin“ berichtet seit 2003 über Projekte von Lehrenden und Studierenden der HFBK Hamburg, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kunst, über Ausstellungen und Symposien. Diese Website erprobt neue Formen und Formate des digitalen Publizierens und spannt den Bogen von Print zu Online.

Die früheren Ausgaben des „Lerchenfeld“ finden Sie hier.

Lerchenfeld 47

Nr. 47, Februar 2019

“The biggest challenge may not be the pressure of the art market, but the willingness of the academy to challenge itself.” In her essay, which precedes this Lerchenfeld edition, Ute Meta Bauer describes how art academies should react to the challenges posed by the art market. For her, there are no simple categories for inside and outside, the different actors and institutions are not fixed and unchangeable units. But she does formulate a clear demand for art academies: “[…] The omnipresence of the market means that art schools need to work on new ways of configuring and positioning themselves.”

Im Januar 2019 widmete sich ein von Astrid Mania konzipiertes Symposium an der HFBK Hamburg den Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes. Es wurde erstaunlich wenig über Profit gesprochen, meint unser Autor

Im Rahmen der hochschulöffentlichen Veranstaltungsreihe Ask The Gallerist lädt die HFBK Hamburg Galerist*innen zu Gesprächen und Ausstellungskritiken mit den Studierenden ein

“Non-Knowledge, Laughter and the Moving Image” is a three-year artistic research project led by Annika Larsson and realized in collaboration with HFBK Hamburg and the Royal Institute of Art Stockholm. On the occasion of the first event in December 2018 she spoke with the Lerchenfeld editors

Friedrich von Borries hat für die Neue Sammlung in München die Ausstellung Politics of Design, Design of Politics entwickelt. Kern des Konzepts sind zwölf Interventionen, die ein Nachdenken über die politische Dimension des Designs und die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik anstoßen

Drei Jahre nach dem verheerenden Brand wird der Neubau des Golden Pudel Club im Sommer eröffnet. Den Wiederaufbau haben Jesko Fezer und Studierende aus dem Studio Experimentelles Design gestalterisch begleitet

Eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz in Berlin zeigt Holger Meins als Kunststudenten und verfranzt sich dabei

Lerchenfeld 46

Nr. 46, Dezember 2018

Ausgehend von den Beobachtungen des Curatorial Turn, plädiert Torsten Meyer für ein Umdenken in der Ausbildung von Kunstlehrer*innen. Er betrachtet sie als Metakünstler*innen, die nicht nur Künstler*innen, sondern außerdem auch Anthropolog*innen, Reporter*innen, Soziolog*innen, Epistemolog*innen, Semiolog*innen, Pädagog*innen, NGOler*innen, Beobachter*innen des Internets und vor allem Projektmacher*innen sein müssen.

Aber wie? Über die Rolle der Kunstpädagogik diskutierten die geladenen Referent*innen Sara Burkhardt, Alexander Henschel, Torsten Meyer, Carmen Mörsch, Marcus Ray Recht, Andrea Sabisch, Ina Scheffler, Nora Sternfeld und Manuel Zahn auf einer Tagung im Oktober an der HFBK

Als externer Beobachter war Kito Nedo eingeladen, die Arbeitstagung für das Lerchenfeld zu begleiten. Er verfolgte bereits eine ähnliche Debatte an der UdK in Berlin im Sommer dieses Jahres. Sein Tagungsbericht konzentriert sich vor allem auf die Diskussionen und Redebeiträge im Anschluss an die verschiedenen Panel

Als Teil der Arbeitsgruppe und Moderator eines Panels hat sich Lukas Sonnemann aktiv an den Diskussionen zum Stand der Kunstpädagogik an der HFBK beteiligt. Er schildert die Tagung aus Sicht eines ehemaligen Lehramtsstudenten

Das Symposium „Kritik austeilen – Kritik einstecken“ ergänzte im September 2018 die Ausstellung Übungsraum für Kritik auf Kampnagel. Das gemeinsame Projekt der HFBK Hamburg und der Kursbuch Kulturstiftung fragt nach Möglichkeiten konstruktiver Kritik in Zeiten verhärteter Auseinandersetzungen

To some, there’s darkness, to others, there is light. To Amy Lien & Enzo Camacho – both studied at HFBK Hamburg in the class of Jutta Koether –, there is shadow. Their first institutional solo exhibition in the German-speaking countries presented at Kunstverein Freiburg unpacks a startling array of shadowy business, spirituality, sites, aesthetics and the related politics

Eine zweiteilige Ausstellung in Hamburg und Bremen versammelt jüngere Künstlerinnen, die im weitesten Sinne mit Ton oder Keramik arbeiten. Sie stellt dabei die Frage nach der diskursiven Qualität des Materials. Mit dabei sind zahlreiche Positionen von Absolventinnen der HFBK Hamburg

Bevor er einer der populärsten Komiker aller Zeiten wurde, studierte Otto Waalkes in den 1970er Jahren an der HFBK Hamburg. Die Retrospektive im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert neben Filmen, Bildergeschichten und Ottifanten auch sein malerisches Werk. Nicht unbedingt zum Vorteil, wie unsere Autorin findet

Die HFBK Hamburg-Absolventin Alberta Niemann und die HFK Bremen-Absolventin Jenny Kropp arbeiten als Künstlerinnenkollektiv FORT zusammen. Ihre Ausstellung im Hamburger Kunstverein beleuchtet Narrative über Nacht und Dunkelheit

Die Werkstätten der HFBK Hamburg sind um ein Angebot reicher. Im Gespräch mit der Lerchenfeld-Redaktion erläutert der Leiter der neuen Werkstatt „Digitales / Material“, Johannes Klever, was hier in Zukunft passiert und geplant ist

Lerchenfeld 45

Nr. 45, Oktober 2018

Vor dem Hintergrund der zahlreichen internationalen Neubesetzungen an der HFBK zum Wintersemester 2018 / 19 und den aktuellen postkolonialen Diskursen, die im Ausstellungs- und Museumsbetrieb geführt werden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Rolle von Kunsthochschulen im globalen Kontext. Welchen Aufgaben und Herausforderungen müssen sie sich im Zeichen des Globalen stellen? Christian Kravagna antwortet mit einem historischen Beispiel. In seinem Essay zeigt er, wie Indien Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Kolonialisierung seiner Kunstausbildung reagierte: Nämlich „nicht durch den Rückgriff auf einen dumpfen Nationalismus, sondern durch transdisziplinäre Unterrichtspraktiken und ‚multikulturelle‘ Lehrangebote“. Ein Modell, welches sich auch für die Zukunft anbietet.

Angela Bulloch’s interactive sculptures and sound installations display her interest in society and social structures, systems, patterns, rules and symbols. Beginning this winter semester the Canadian artist will hold a professorship for sculpture at the HFBK Hamburg.

Mit seinem Beitrag für die Venedig Biennale im Jahr 2015 wurde Simon Denny einem breiten Publikum bekannt. Ab dem Wintersemester 2018 / 19 tritt er die Nachfolge von Matt Mullican im Studienschwerpunkt Zeitbezogene Medien an.

Beauty and brutality lies in the atmospheric installations of Glasgow-based artist Martin Boyce. From this winter semester he will join the sculpture department at HFBK Hamburg as new professor.

The work of Valentina Karga combines artistic research, design and socially engaged practice. With her approach she broadens the design department at HFBK Hamburg, starting this winter semester.

Sam Steverlynck Jeanne van Heeswijk will be a guest professor in the design department at HFBK Hamburg. She sees herself as a mediator between a situation, a space, a neighborhood, and the people connected there­with. The artist has coined the term “urban curating” for her interventions.

Das Museum Brandhorst in München widmet Jutta Koether, Professorin für Malerei an der HFBK Hamburg, eine Ausstellung, die sich auf ihr male­risches Werk konzentriert. Koethers Gegenentwurf zum männlich dominierten Kanon der Moderne zeigt sich auch in einer Installation, die auf den Lepanto-Zyklus von Cy Twombly anspielt.

Das Magazin Monopol zählte die Arbeiten von Mildred Thompson (1936 – 2003) zu den Höhepunkten der diesjährigen Berlin Biennale. Als junge Frau studierte sie zweieinhalb Jahre an der HFBK Hamburg, wo sie unter anderem der Malerei des Informel begegnete. Eine Spurensuche

Die HFBK-Absolventin Julia Phillips hatte in diesem Jahr eine Einzel­ausstellung im MoMA PS1 in New York und war auf der 10. Berlin Biennale vertreten. Michael Diers, bis 2017 Professor für Kunstgeschichte an der HFBK Hamburg, traf die Künstlerin in Berlin.

Sam Durant – neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg – widmet sich in seiner künstlerischen Arbeit immer wieder politischen ­Fragestellungen und spart nicht mit Kritik an herrschenden Strukturen. Im letzten Jahr wurde sein Kunstwerk Scaffold selbst zum Gegenstand heftiger Dis­kussionen.

Peter Wächtler erzählt Geschichten: in Form von Bildern, Skulpturen, Texten und Filmen. Seine melancholisch-lakonischen Szenarien sind vertraut und verstörend zugleich. Im Wintersemester ist er Gastprofessor für Malerei / Zeichnen an der HFBK Hamburg.

Hinter der Abkürzung NLF verbergen sich die Gestalter*innen und HFBK-Absolvent*innen Nils Reinke-Dieker, Larissa Starke und Friederike Wolf. Für die Ausstellung Neolithische Kindheit im Sommer 2018 im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin konzipierten sie das Grafikdesign.

Mit der Gemeinschaftsausstellung Bavid Dowie nahmen Jonathan Meese, Daniel Richter und Tal R das Kunsthaus Stade in Beschlag. Für ihre über­bordende Hommage an David Bowie hatten die drei Top-Akteure der Kunstwelt ganz bewusst die vermeintliche Peripherie gewählt.

Hans-Joachim Lenger, Professor für Philosophie an der HFBK Hamburg, erinnert an die langjährige HFBK-Kollegin Susanne Dudda, die Ende August 2018 mit nur 59 Jahren verstarb. Von 1980 bis 1985 war sie selbst HFBK- Studentin. Als Mitarbeiterin setzte sie sich über 30 Jahre lang mit voller Überzeugung und ­großer Liebe zur Kunst für die Hochschule und ihre Künstler*innen ein.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen internationalen Neubesetzungen an der HFBK zum Wintersemester 2018 / 19 und den aktuellen postkolonialen Diskursen, die im Ausstellungs- und Museumsbetrieb geführt werden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Rolle von Kunsthochschulen im globalen Kontext. Welchen Aufgaben und Herausforderungen müssen sie sich im Zeichen des Globalen stellen? Christian Kravagna antwortet mit einem historischen Beispiel. In seinem Essay zeigt er, wie Indien Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Kolonialisierung seiner Kunstausbildung reagierte: Nämlich „nicht durch den Rückgriff auf einen dumpfen Nationalismus, sondern durch transdisziplinäre Unterrichtspraktiken und ‚multikulturelle‘ Lehrangebote“. Ein Modell, welches sich auch für die Zukunft anbietet.

Angela Bulloch’s interactive sculptures and sound installations display her interest in society and social structures, systems, patterns, rules and symbols. Beginning this winter semester the Canadian artist will hold a professorship for sculpture at the HFBK Hamburg.

Mit seinem Beitrag für die Venedig Biennale im Jahr 2015 wurde Simon Denny einem breiten Publikum bekannt. Ab dem Wintersemester 2018 / 19 tritt er die Nachfolge von Matt Mullican im Studienschwerpunkt Zeitbezogene Medien an.

Beauty and brutality lies in the atmospheric installations of Glasgow-based artist Martin Boyce. From this winter semester he will join the sculpture department at HFBK Hamburg as new professor.

The work of Valentina Karga combines artistic research, design and socially engaged practice. With her approach she broadens the design department at HFBK Hamburg, starting this winter semester.

Sam Steverlynck Jeanne van Heeswijk will be a guest professor in the design department at HFBK Hamburg. She sees herself as a mediator between a situation, a space, a neighborhood, and the people connected there­with. The artist has coined the term “urban curating” for her interventions.

Das Museum Brandhorst in München widmet Jutta Koether, Professorin für Malerei an der HFBK Hamburg, eine Ausstellung, die sich auf ihr male­risches Werk konzentriert. Koethers Gegenentwurf zum männlich dominierten Kanon der Moderne zeigt sich auch in einer Installation, die auf den Lepanto-Zyklus von Cy Twombly anspielt.

Das Magazin Monopol zählte die Arbeiten von Mildred Thompson (1936 – 2003) zu den Höhepunkten der diesjährigen Berlin Biennale. Als junge Frau studierte sie zweieinhalb Jahre an der HFBK Hamburg, wo sie unter anderem der Malerei des Informel begegnete. Eine Spurensuche

Die HFBK-Absolventin Julia Phillips hatte in diesem Jahr eine Einzel­ausstellung im MoMA PS1 in New York und war auf der 10. Berlin Biennale vertreten. Michael Diers, bis 2017 Professor für Kunstgeschichte an der HFBK Hamburg, traf die Künstlerin in Berlin.

Sam Durant – neuer Gastprofessor an der HFBK Hamburg – widmet sich in seiner künstlerischen Arbeit immer wieder politischen ­Fragestellungen und spart nicht mit Kritik an herrschenden Strukturen. Im letzten Jahr wurde sein Kunstwerk Scaffold selbst zum Gegenstand heftiger Dis­kussionen.

Peter Wächtler erzählt Geschichten: in Form von Bildern, Skulpturen, Texten und Filmen. Seine melancholisch-lakonischen Szenarien sind vertraut und verstörend zugleich. Im Wintersemester ist er Gastprofessor für Malerei / Zeichnen an der HFBK Hamburg.

Hinter der Abkürzung NLF verbergen sich die Gestalter*innen und HFBK-Absolvent*innen Nils Reinke-Dieker, Larissa Starke und Friederike Wolf. Für die Ausstellung Neolithische Kindheit im Sommer 2018 im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin konzipierten sie das Grafikdesign.

Mit der Gemeinschaftsausstellung Bavid Dowie nahmen Jonathan Meese, Daniel Richter und Tal R das Kunsthaus Stade in Beschlag. Für ihre über­bordende Hommage an David Bowie hatten die drei Top-Akteure der Kunstwelt ganz bewusst die vermeintliche Peripherie gewählt.

Hans-Joachim Lenger, Professor für Philosophie an der HFBK Hamburg, erinnert an die langjährige HFBK-Kollegin Susanne Dudda, die Ende August 2018 mit nur 59 Jahren verstarb. Von 1980 bis 1985 war sie selbst HFBK- Studentin. Als Mitarbeiterin setzte sie sich über 30 Jahre lang mit voller Überzeugung und ­großer Liebe zur Kunst für die Hochschule und ihre Künstler*innen ein.

Ausgehend von den Beobachtungen des Curatorial Turn, plädiert Torsten Meyer für ein Umdenken in der Ausbildung von Kunstlehrer*innen. Er betrachtet sie als Metakünstler*innen, die nicht nur Künstler*innen, sondern außerdem auch Anthropolog*innen, Reporter*innen, Soziolog*innen, Epistemolog*innen, Semiolog*innen, Pädagog*innen, NGOler*innen, Beobachter*innen des Internets und vor allem Projektmacher*innen sein müssen.

Aber wie? Über die Rolle der Kunstpädagogik diskutierten die geladenen Referent*innen Sara Burkhardt, Alexander Henschel, Torsten Meyer, Carmen Mörsch, Marcus Ray Recht, Andrea Sabisch, Ina Scheffler, Nora Sternfeld und Manuel Zahn auf einer Tagung im Oktober an der HFBK

Als externer Beobachter war Kito Nedo eingeladen, die Arbeitstagung für das Lerchenfeld zu begleiten. Er verfolgte bereits eine ähnliche Debatte an der UdK in Berlin im Sommer dieses Jahres. Sein Tagungsbericht konzentriert sich vor allem auf die Diskussionen und Redebeiträge im Anschluss an die verschiedenen Panel

Als Teil der Arbeitsgruppe und Moderator eines Panels hat sich Lukas Sonnemann aktiv an den Diskussionen zum Stand der Kunstpädagogik an der HFBK beteiligt. Er schildert die Tagung aus Sicht eines ehemaligen Lehramtsstudenten

Das Symposium „Kritik austeilen – Kritik einstecken“ ergänzte im September 2018 die Ausstellung Übungsraum für Kritik auf Kampnagel. Das gemeinsame Projekt der HFBK Hamburg und der Kursbuch Kulturstiftung fragt nach Möglichkeiten konstruktiver Kritik in Zeiten verhärteter Auseinandersetzungen

To some, there’s darkness, to others, there is light. To Amy Lien & Enzo Camacho – both studied at HFBK Hamburg in the class of Jutta Koether –, there is shadow. Their first institutional solo exhibition in the German-speaking countries presented at Kunstverein Freiburg unpacks a startling array of shadowy business, spirituality, sites, aesthetics and the related politics

Eine zweiteilige Ausstellung in Hamburg und Bremen versammelt jüngere Künstlerinnen, die im weitesten Sinne mit Ton oder Keramik arbeiten. Sie stellt dabei die Frage nach der diskursiven Qualität des Materials. Mit dabei sind zahlreiche Positionen von Absolventinnen der HFBK Hamburg

Bevor er einer der populärsten Komiker aller Zeiten wurde, studierte Otto Waalkes in den 1970er Jahren an der HFBK Hamburg. Die Retrospektive im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert neben Filmen, Bildergeschichten und Ottifanten auch sein malerisches Werk. Nicht unbedingt zum Vorteil, wie unsere Autorin findet

Die HFBK Hamburg-Absolventin Alberta Niemann und die HFK Bremen-Absolventin Jenny Kropp arbeiten als Künstlerinnenkollektiv FORT zusammen. Ihre Ausstellung im Hamburger Kunstverein beleuchtet Narrative über Nacht und Dunkelheit

Die Werkstätten der HFBK Hamburg sind um ein Angebot reicher. Im Gespräch mit der Lerchenfeld-Redaktion erläutert der Leiter der neuen Werkstatt „Digitales / Material“, Johannes Klever, was hier in Zukunft passiert und geplant ist

“The biggest challenge may not be the pressure of the art market, but the willingness of the academy to challenge itself.” In her essay, which precedes this Lerchenfeld edition, Ute Meta Bauer describes how art academies should react to the challenges posed by the art market. For her, there are no simple categories for inside and outside, the different actors and institutions are not fixed and unchangeable units. But she does formulate a clear demand for art academies: “[…] The omnipresence of the market means that art schools need to work on new ways of configuring and positioning themselves.”

Im Januar 2019 widmete sich ein von Astrid Mania konzipiertes Symposium an der HFBK Hamburg den Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes. Es wurde erstaunlich wenig über Profit gesprochen, meint unser Autor

Im Rahmen der hochschulöffentlichen Veranstaltungsreihe Ask The Gallerist lädt die HFBK Hamburg Galerist*innen zu Gesprächen und Ausstellungskritiken mit den Studierenden ein

“Non-Knowledge, Laughter and the Moving Image” is a three-year artistic research project led by Annika Larsson and realized in collaboration with HFBK Hamburg and the Royal Institute of Art Stockholm. On the occasion of the first event in December 2018 she spoke with the Lerchenfeld editors

Friedrich von Borries hat für die Neue Sammlung in München die Ausstellung Politics of Design, Design of Politics entwickelt. Kern des Konzepts sind zwölf Interventionen, die ein Nachdenken über die politische Dimension des Designs und die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik anstoßen

Drei Jahre nach dem verheerenden Brand wird der Neubau des Golden Pudel Club im Sommer eröffnet. Den Wiederaufbau haben Jesko Fezer und Studierende aus dem Studio Experimentelles Design gestalterisch begleitet

Eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz in Berlin zeigt Holger Meins als Kunststudenten und verfranzt sich dabei

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